Release Notes - CDIX 2.1.1 R2



CDIX 2.1.1 R2

Release-Notes

Stand : 2.1.1
Datum : 02.10.2002
CD Software GmbH
Gewerbestr. 11/a
68623 Lampertheim

 

Wichtiger Hinweis:

Legal Notice:

 

This product includes software developed by the Apache Group

for use in the Apache HTTP server project

 

Includes Netscape Navigator




1 Neue Leistungen
1.1 GRID
1.2 Filetransfer
1.3 Permanent-gelockte Felder nicht mehr als Masken !
1.4 RTF-Editor
1.5 Matchcode Feld
1.6 RODBC Erweiterung
1.7 RCDBC Unterstützung
2 Aufstellung aller Commandlineoptionen des WindowsClients
-uname
-application
-host
-allowmcinalarm
-lw
-altf4
-standardtooltips
-ddeserver
-nomultiplyasrun
-tabmultiline
-ddetimeout
-passwd
-tbpointglitch
-remapsemigraphic
-usegraphicsnoteuro
3 Environmentvariablen Liste
cdmenue
<projektname>
DD_cdix
DD_cdglobal
PROJECT
PROJECTPATHS
CDIXSW
CODEXNLS
COMPANY / CLIENT
TERM / TERMINFO / TERMINALMAP
TERMCOLOR
COBPATH
SECFILES
EDITOR
SECCLASSINSCRIPT
SECDEBUG
CDIXTTYDEV
CDIXCOBPARMS
CDIXBEGINNER
CDIXSAAMODE
CDIXGUI_IPADDR
CDIXGUI_PORT
CDIXKOMMAGLITCH
CDIXEOPGLITCH
CDIXTEXTMODEONGUI
CDIXARCHIV
CDIXARCHIVMAPPING
CDXSPOOLOLDVORSCHAU
CDIXFOOTINGGLITCH
CDX_NOULONSELBOX
CDIXBASEYEAR
CDMENUESTYLE
CDIXCOBPARMS
CDXNOLISTVIEWMC
CDNMC_HEADERPATCHOFF
CDXNOSORTMC
CDXW_UNBLOCKED
HOME
LOGNAME
CDIX_REMAP_SEMIGRAPHICS
CDWCSYS
WBPEBEOBJCLASS
CDX_DONOTUSESIGALARM
CDIXINFSEVERS4
CDIXHTMLHELPURL
CDIXNOLOCKCHECK
YCF_NO_DEADLOCK_ABBORT
YCFIOXTRACETO
CDXSPC
CDIX_ONL_PKEY
CDXODBCCREATE
Commandline Optionen cdix
Genhtml
HTML_ROOT_PATH
Cdixlogd
CDIXPRIORITY
Risam
I2S_SETEXPLAIN
I2S_DEBUG
C2B_DEBUG
USERNAME
RIS_CLNTTAB
RIS_MODE
RIS_DEBUG
I2S_MODE
CDIXBATCH
TRACEFILE
SLEEPTIME
CDIXEXECBATCHVERBOSE
CDIXEXECBATCHFILE
BATCHMODE
COBOL-Environmentvariablen





1 Neue Leistungen

1.1 GRID

Als Ergänzung zum bekannten Listview ist nun auch ein Grid verfügbar welches zusätzlich zur reinen Darstellung sortierter Listen auch Eingabe-Funktionalitäten bietet.

 

1.2 Filetransfer

Zusätzlich zum bekannten Filetransfer vom Client zum Server, gibt es nun eine Schnittstelle zum Transfer von Dateien vom Server zum Client.

 

1.3 Permanent-gelockte Felder nicht mehr als Masken !

ab CDIX 2.0.1 R1.4

Ab der Version CDIX 2.0.1 R1.4 des WindowsClient und Server !, kann die Darstellung von permanent gelockten Feldern als Maske abgeschaltet werden. Diese Felder haben dann wie alle anderen Felder auch einen Rahmen.

Dieses Verhalten wird angeschaltet, wenn auf dem CDIX-Server die Environment-Variable

CDIXPLOCKASFIELD

auf einen beliebigen Wert gesetzt wird.

Um bei dieser Abhandlung trotzdem die Möglichkeit zu schaffen, Felder als Masken Rahmenlos darzustellen,

kann das Acceptattribut eines Feldes auf 'p' gesetzt werden.

Dieses wird dann unabhängig von der Environmentvariablen als Maske dargestellt.

 

1.4 RTF-Editor

Im Client wurde der Standard-Windows-RTF Editor implementiert. Dieser kann formatierten Text editieren und sowohl den reinen Text, als auch den Binärstrom inklusive Formatierungen an das Cobol-Programm zurückliefern.

 

1.5 Matchcode Feld

Über CDDia kann ein spezielles Accept-Attribut gesetzt werden, welches einem Feld spetielle Matchcode-Eigenschaften zuweist. Wird in einem solchen Feld nach der Eingabe die F7(Matchcode)-Funktionstaste gedrückt, so wird der eingegebene Inhalt an die Matchcode-Laufzeit durchgereicht, und der Matchcode mit dieser Eingabe direkt durchgestartet.

Desweiteren ist es bei so gekennzeichneten numerischen Feldern möglich einen alphanumerischen Suchbegriff einzugeben.

Dieser Suchbegriff kann auch vom Cobol-Programm abgerufen werden.

Zur Implementierung dieser Funktionalität sind Anpassungen seitens der Applikation notwendig.

 

1.6 RODBC Erweiterung

Für den RODBC-Deamon zur Anbindung des MS-SQL-Servers gibt es eine neue Environmentvariable:

IS_QUERYTIMEOUT.

Diese kann auf eine Wartezeit in Sekunden gesetzt werden, welche festlegt wie lange bei konkurrierenden Locks gewartet wird bevor wieder ein erneuter Schreibversuch gestartet wird. Es wird zweimal versucht zuzugreifen, entsprechend auch zweimal gewartet.

Standardwert (default) ist 4 Sekunden.

Abschalten des Timeouts durch setzen auf -1.

Die Variable setzt man am besten im Startscript für den RODBC-Deamon.

 

1.7 RCDBC Unterstützung

Cdix unterstützt nun den Java-basierten RCDBC-Datenbank-Deamon.

WICHTIG !!

Bitte beachten Sie, daß es für die rcdbc-Datenbankanbindung keine allgemeine Freigabe von der CD Software GmbH gibt. Datenbanktreiber werden von der CD Software GmbH ausschließlich an Entwickler freigegeben. Wann und wie Sie diese Treiber mit Ihrer Anwendung einsetzen können erfahren Sie von Ihrem Anwendungshersteller. Für den RCDBC Datenbanktreiber wird es eine seperate Bedienungsanleitung geben.

2 Aufstellung aller Commandlineoptionen des WindowsClients

 

-uname

Benutzername

-uname username

-application

Applications-Name

-application applname

-host

Name oder IP-Adresse des Host

-host hostname

-allowmcinalarm

Matchcode auch in Feldern im Alarmzustand erlauben.

-allowmcinalarm yes

-lw

long wait for connections. Bei langsamen Netzwerken, um die Wartezeit auf eine Verbindung mit dem Serer zu verlängern

-lw yes

-altf4

Was passiert, wenn der Benutzer Alt-F4 drückt, oder den X-Konpf oben rechts ? Folgende Werte sind erlaubt :

yes – Prozess beenden

no – AltF4 abgeschaltet

end – wird wie ESC behandelt (Standard)

-standardtooltips

benutze ObjectText als Tooltip

-standardtooltips yes

-ddeserver

starte WindowsClient als DDE-server mit folgendem Namen

-ddeserver name

-nomultiplyasrun

Der Multiply-Key auf der Zehner-tastatur wird nicht als RUN (F12) aktiviert.

-nomultiplyasrun yes

 

-tabmultiline

enable multiple lines for tab-headers

-tabmultiline yes

-ddetimeout

Timeout bei DDE-Befehlen spezifizieren.

Wert = Anzahl Sekunden (gültig zwischen 1 und 20)

-ddetimeout 1

-passwd

Passwort des Benutzers

(ACHTUNG! im Klartext ) nur in Verbindung mit

-nopasswd goose

gültig !

Damit kann der Client direkt durchgestarted werden, ohne das der benutzer sein Passwort eingeben muss.

Bsp:

-passwd xxxx -nopasswd goose

-tbpointglitch

Bei Eingabe von "," auf dem Zehnerblock in Aplhanumerischen Feldern wird das Komma in einen Punkt gewandelt.

-tbpointglitch yes

-remapsemigraphic

Die Graphikzeichen des ISO8859 werden auf den Bereich < ASCII 30 gemappt, um Sonderzeichen anderer Zeichensätze anwählbar zu machen. z.B. tschechischer Zeichensatz.

-remapsemigraphic yes

-usegraphicsnoteuro

Das EURO-Zeichen liegt auf ASCII Hex 0x80. Soll statt diesem weiterhin das helle Rechteck gemalt werden, so ist dieser Commandlineparameter beim Start des Windows-Client zu setzen.

3 Environmentvariablen Liste

 

cdmenue

<projektname>

Jedem installierten Projekt unter CDIX wird über eine Environmentvariable ein Projektverzeichnis zugeordnet. Durch Dereferenzierung dieser Variablen weiß CDIX, wo die Programme und sonstigen Ressourcen des Projektes zu suchen sind.

Syntax:

DD_<Projektname> = (Verzeichnis)

Beispiel:

DD_fx90 = /usr1/projects/fx90

DD_cdix

Das CDIX-Laufzeitsystem wird durch die Installationsprozedur als Projekt installiert. Dieses Projekt muß den Namen "cdix" haben. Folglich muß die Environmentvariable DD_cdix gesetzt sein. CDIX wird normalerweise nach "/usr/lib/cdix" installiert.

Normalfall:

DD_cdix = /usr/lib/cdix

DD_cdglobal

Das cdglobal-Projekt wird durch die Installationsprozedur als Projekt installiert. Dieses Projekt muß den Namen "cdglobal" haben. Folglich muß die Environmentvariable DD_cdglobal gesetzt sein. CDGLOBAL wird normalerweise nach "/usr/cdglobal" installiert.

Normalfall:

DD_cdglobal = /usr/cdglobal

 

PROJECT

Das aktuelle Projekt wird über die Environmentvariable PROJECT referenziert. Aus diesem Projekt werden dann bevorzugt die Ressourcen (Bilder, Formulare, Installationsdateien) entnommen. Die CDIX-Laufzeit erkennt beim Programmstart, zu welchem Projekt das Programm zugeordnet ist. Bei einem Projektwechsel innerhalb der Laufzeit wird diese Variable von CDIX verwaltet. Der CDIX-Systemadministrator muß lediglich dafür Sorge tragen, daß diese Variable beim Starten der CDIX-Laufzeit auf einen gültigen Wert gesetzt wird.

Beispiel:

PROJECT = cdix

PROJECTPATHS

Durch Verwendung der Variablen PROJECTPATHS kann man projektübergreifend auf Ressourcen zugreifen.

Beispiel 1: Fibu, Kostenrechnung und Lohn in PROJECTPATHS:

PROJECTPATHS = fx90:kx90:ax90:cdix

Beispiel 2: IFAX wird in Form von 10 Projekten ausgeliefert:

PROJECTPATHS=${PROJECTPATHS}:ifax:ifax0:ifax1:...:ifax9

 

CDIXSW

Mit dieser Variablen kann das Logbuch (Protokollierung) von der CDIX-Laufzeit aktiviert werden. Das Logbuch wird nach stderr geschrieben.

Logbuch Aktivieren:

CDIXSW = +L

Die CDIX-Laufzeit protokolliert das Starten wie Beenden von Programmen sowie alle auftretenden kritischen (harten) Fehler. Zusätzlich werden alle empfangene SIGNALS (siehe Beschreibung von kill in Ihren UNIX Handbüchern) protokolliert.

Wenn kein Logbuch gewünscht wird, dann sollte diese Variable nicht gesetzt sein.

CODEXNLS

Mit der Variablen CODEXNLS wird die verwendete Sprache eingestellt, z.B. "D" für Deutsch. Die sprachabhängigen Ressourcen (Bilder, Formulare) werden aus dem sprachspezifischen Verzeichnis entnommen. Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird die Voreinstellung D für Deutsch verwendet.

Beispiel: Bilder von der Fibu liegen in dem Verzeichnis:

$DD_fx90/yzdhelp/$CODEXNLS

COMPANY / CLIENT

Einige CDIX-Anwendungen sind mehrbetriebsfähig sowie/oder mandantenfähig. Mit den Variablen COMPANY und CLIENT kann man vor dem Start der Anwendung mitteilen, um welchen Betrieb bzw. Mandanten es sich handelt. Beiden Variablen sollten 4-stellige numerische Werte zugewiesen werden.

Beispiel:

COMPANY = 0001

CLIENT = 0002

TERM / TERMINFO / TERMINALMAP

Um eine korrekte Terminalfunktion zu haben, müssen drei Environmentvariablen vorhanden sein:

  1. TERM: spezifiziert den Terminaltyp entsprechend der Systemdokumentation.
  2. TERMINFO: Pfad der Terminfodatabase (siehe SYS-V-System-Administrators-Guide)
  3. TERMINALMAP: Name der Charactermap für CDIX

 

 

TERMCOLOR

Dateiname der Terminal-Farbdefinitions-Datei

NUR unter Windows Commandline! Nicht unter unix oder GUI !

COBPATH

Siehe COBOL-Documentation

 

SECFILES

Securedateien können anstatt im Verzeichnis $DD_cdglobal/files auch in einem anderen Verzeichnis hinterlegt werden. Dieses Alternativverzeichnis wird mit der Environmentvariable SECFILES angeben, und wird benutz, falls diese variable gesetzt ist. Der Inhalt der Variable entspricht dem Verzeichnis, ohne angehängtem / .

 

EDITOR

Editor für Secure-Files, falls nicht anders angegeben wird vi benutzt.

SECCLASSINSCRIPT

festlegen, ob die Klassenzuordnung im script selber oder direkt beim Profildateizugriff erfolgen soll.

FALSE, wenn variable nicht sitzt. Inhalt ist unerheblich.

SECDEBUG

Verzeichnis des Secure Debug Files und einschalten des Secure Debug Mode

 

 

CDIXTTYDEV

In Fällen, wo die Dialog-Ein/Ausgaben von CDIX nicht auf dem aktuellen Bildschirm ausgegeben werden sollen, kann man durch setzen dieser Variablen die Ein/Ausgaben umleiten auf einen anderen. Dies ist eigentlich nur für DEBUG-Zwecke interessant.

Falls diese Variable nicht dem Namen eines Terminals zugewiesen wird, sondern dem Wort void,dann wird die CDIX-Laufzeit und durch sie gestartete Programme im Hintergrund und ohne Ausgabeterminal gestartet (deamon mode). In einem solchen Fall wird das Logbuch von der Laufzeit automatisch aktiv, auch dann, wenn die Variable CDIXSW nicht gesetzt wurde.

Es gibt zwei Möglichkeiten, diese neue Leistung einzusetzen.

  1. Neue Batchprogramme, die durch Abfragen des globalen Merkers (siehe glbflags.doc) diese Betriebsart erkennen und entsprechende Abläufe ansteuern.
  2. Unter Verwendung von cdixbatch können klassische Dialogprogramme im Hintergrund betrieben werden.

Um CDIX dieser Betriebsart bekanntzugeben, muß die Environmentvariable CDIXTTYDEV auf void gesetzt werden.

Beispiel:

CDIXTTYDEV=void

CDIXCOBPARMS

Cobol-Programme, die von der CDIX-Laufzeit gestartet werden, erhalten normalerweise die in dem Programmprofil (pprofile) beschriebenen Parameter bereitgestellt. Diese Parameter können durch den Inhalt der Variablen CDIXCOBPARMS übersteuert werden. In der Regel sollte dies nur für Programme relevant sein, die im Hintergrundmodus (siehe CDIXTTYDEV) ausgeführt werden.

Beispiel:

CDIXCOBPARMS = "Kunde von: 00000001 bis: 99999999"

 

CDIXBEGINNER

Dies wird nicht in Verbindung mit dem Windows-Client unterstützt !

Wenn ein Anwender POPUPS zu Feldern automatisch erhalten soll, dann ist die Variable CDIXBEGINNER auf irgendeinen Wert zu setzen.

Beispiel:

CDIXBEGINNER = ja

CDIXSAAMODE

Dies wird nicht in Verbindung mit dem Windows-Client unterstützt !

Diese Variable kann für die alte CDIX-1.4-Oberfläche anstelle der SAA-Oberfläche ab Version CDIX 1.5 - verwendet werden. Wir empfehlen, diesen Schalter NICHT zu verwenden.

Beispiel:

CDIXSAAMODE = no

CDIXGUI_IPADDR

Reserviert für Client/Server-CDIX. IP-Addresse des Client-Rechners

CDIXGUI_PORT

Reserviert für Client/Server-CDIX. Socket-Port des Client-Rechners

CDIXKOMMAGLITCH

Ältere Versionen von CDIX hatten eine nicht korrekte Abhandlung von Komma- und Punkt-Tasten. Diese wurden innerhalb numerischer Eingabefelder gleich behandelt. Falls die alte unkorrekte Abhandlung erwünscht wird, dann bitte diese Variable auf irgendeinen Wert setzen.

Beispiel:

CDIXKOMMAGLITCH = irgendetwas

CDIXEOPGLITCH

Mit CDIX 1.6.2 Rel.3 wurde ein kleiner Fehler in der Blattwechselroutine behoben. Falls Programmierer diesen Fehler ausgenutzt haben, könnte es zu Endlosschleifen beim Drucken kommen. Wenn so etwas vermutet wird, bitten wir um Meldung bei der CD Software GmbH. Mit dieser Variablen kann der alte Fehler wieder aktiviert werden.

Beispiel:

CDIXEOPGLITCH = irgendetwas

 

CDIXTEXTMODEONGUI

Der Textmode auf Feldern wird für die GUI deaktiviert.

CDIXTEXTMODEONGUI = irgendetwas

 

CDIXARCHIV

Archivierung der Druckströme einschalten und den Archivierungspfad setzen.

CDIXARCHIV = /usr/lib/cdix/archiv

CDIXARCHIVMAPPING

Ist die Archivierung aktiviert, so kann auch eine Zeichen-Ersetzungs-Datei für die archivierten Druckströme spezifiziert werden.

CDIXARCHIVMAPPING = /usr/lib/cdix/archiv.map

CDXSPOOLOLDVORSCHAU

Vor CDIX 2.0 gab es die Vorrausschau des Druckstromes als reine Textdatei, ohne Formatierungen. Seit CDIX 2.0 ist Diese Vorrausschau durch eine Client-seitige Graphische Vorrausschau ersetzt. Die WYSIWYG Vorrausschau kann hier abgeschalted werden.

CDXSPOOLOLDVORSCHAU = irgendetwas

 

CDIXFOOTINGGLITCH

Die Abhandlung des Fuss-Bereichs in CDIX konnte unter bestimmten Fällen Leerseiten produzieren. Dies wurde korrigiert. Um Anwendungen, die diesen Fehler benutzen oder selbst behoben, die Zeit zu geben umzustellen, kann die Fehlerkorrektur ausgeschaltet werden.

CDIXFOOTINGGLITCH = irgendetwas

CDX_NOULONSELBOX

Dies wird nicht in Verbindung mit dem Windows-Client unterstützt !

Die Selektorbox wurde dahingehend erweitert, das selektierte Zeilen durch eine Unterstreichung kentlich gemscht werden. Desweiteren wird der Treeview mithilfe von Graphic-Zeichen auf der Alpha-oberfläche abgebildet. Da dies nicht von allen Terminals unterstützt wird, kann dies abgeschaltet werden.

CDX_NOULONSELBOX = irgendetwas

CDIXBASEYEAR

Da es leider noch Rechner gibt, die nicht Jahr-2000 fähig gibt, haben wir die möglichkeit geschaffen, den Rechner im Jahr 1980, CDIX aber dann im Jahr 2000 laufen zu lassen. Alle Datumsfunktionen rechen dann von 1980... auf 2000... um. Diese Abhandlung wird mit dieser Variable eingeschaltet.

CDIXBASEYEAR = irgendetwas

 

CDMENUESTYLE

Damit kann der Stil des cdmenue geändet werden. Es gibt folgende Varianten :

MOVABLE standard – Selectorboxen, verschiebbar

NOMOVABLE Selectorboxen – nicht verschiebbar

RINGBOOK Tab-Fenster statt selectorbox

TREEVIEW Treeview statt Selectorbox

Bei Windows 3.11-Clients sind RINGBOOK & TREEVIEW nicht verfügbar. Bei ungültigen Werten wir automatisch MOVABLE gesetzt.

CDMENUESTYLE = TREEVIEW

 

CDIXCOBPARMS

Die hier gesetzten Parameter werden direkt an das COBOL-Programm weitergereicht und ersetzen die in der pprofile eingetragenen Parameter.

CDIXCOBPARMS = AB___J__N

Der Inhalt der Variablen ist Cobol-Programm-Abhängig und wird von der Anwendung definiert !

CDXNOLISTVIEWMC

Der Matchcode wurde früher in einer normalen Selectorbox dargestellt. Dies wurde durch eine Listview ersetzt. (Spaltengrössen verschiebbar, Sortierung nach Spalten durch Mausclick...)

Diese Änderung ist durch diese Variable abschaltbar.

CDXNOLISTVIEWMC = irgendwas

CDNMC_HEADERPATCHOFF

Die breite der einzelnen Spalten wird an das breitere Format aus Maske oder Feld-Format angepasst. Dies wurde gemacht, da in vielen Matchcode-Beschreibungen die Maske viel kleiner war als das Feld. Dadurch musste der benutzer oft die Spalten breiter ziehen, um den inhalt zu lesen. Mit dieser variablen kann die dynamische verbreiterung abgeschaltet werden.

CDNMC_HEADERPATCHOFF = irgendwas

CDXNOSORTMC

Die Einträge im Matchcode werden automatisch nach der erste Spalte sortiert. Diese Sortierung kann abgeschaltet werden.

CDXNOSORTMC = irgendwas

 

CDXW_UNBLOCKED

Blockgrösse der Socket-Transmit-Blöcke auf kleine Blockgrössen von 2KB setzen. Dies wird bei alten Windows-Versionen benötigt, die noch Fehler in der Socket-Library hatten. Nur bei ständigen nicht nachvollziehabren Abstürzen benutzen !

CDXW_UNBLOCKED = irgendwas

 

HOME

Home-Verzeichnis des Users.

HOME = /users/benutzername

LOGNAME

Benutzername.

LOGNAME = benutzername

CDIX_REMAP_SEMIGRAPHICS

Die Graphiczeichen des ISO8859 werden auf den Bereich < ASCII 30 gemappt, um Sonderzeichen anderer Zeichensätze anwählbar zu machen. Z.B. tschechischer Zeichensatz.

(Auch auf Client setzen ! siehe –remapsemigraphic bei Client Commandlineoptionen)

CDIX_REMAP_SEMIGRAPHICS = irgendwas

 

CDWCSYS

Windows-System auf Client-Seite. Wird vom LoginDeamon gesetzt.

WIN3X -> Windows 3.11, Windows 3.0 ....

WIN95 -> Windows 95

WINNT -> Windows NT, Windows 98

CDWCSYS = WIN3X

WBPEBEOBJCLASS

Einschalten folgender Änderungen in der Abhandlung für die GUI :

Menue-Felder als Puschbuttons, Funktion Z automatisch in jede Menue-leiste, Funktion Z in die Button-Leiste, Bild 'PW0101' IGNORIEREN

WBPEBEOBJCLASS = irgendwas

 

CDX_DONOTUSESIGALARM

Nur auf UNIX-Systemen unterstützt !

Der Server-Prozess schickt alle 240 sekunden ainen Ping an den Client-Prozess, um zu sehen, ob dieser noch lebt. Falls nicht, so wird ein "weicher" abbruch des Prozesses veranlasst.

Dies kann bei ISDN-Verbindungen die nur bei Netz-Traffic öffnen und schliessen zu ungewünschten Abbrüchen von Prozessen führen und ist daher abschaltbar.

CDX_DONOTUSESIGALARM = irgendwas

 

CDIXINFSEVERS4

Bis CISAM-Version 4 wird die Decimal 0 anders dargestellt als in neueren CISAM Versionen.

Um auf die alte darstellung zu schalten diese Variable setzen.

CDIXINFSEVERS4 = irgendwas

CDIXHTMLHELPURL

Nur für GUI (mit WindowsClient)

Variable zum setzen der HelpURL der allgemeinen Hilfe von CDIX. Damit kann die voreingestellte allgemeine Hilfe von CDIX ("$HTML_SERVER/cdixdoc/gadix.htm") übersteuert werden und durch eine Anwendungsspezifische HelpUrl ersetzt werden.

CDIXHTMLHELPURL = $HTML_SERVER/anwendung/main.htm

CDIXNOLOCKCHECK

Ein update auf einen Datensatz darf nur möglich sein, wenn dieser zuvor vom Programm gelockt wird. Da einige Anwendungen dies früher nicht getan haben, ist diese Abbprüfung abschaltbar.

CDIXNOLOCKCHECK = irgendwas

 

YCF_NO_DEADLOCK_ABBORT

Ein Deadlock führt normalerweise zum Programm-Abbruch. Diese verfahrensweise kann abgeschalted werden. Das Programm ist dann für die Fehlerbehandlung verantwortlich !

YCF_NO_DEADLOCK_ABBORT = irgendwas

 

YCFIOXTRACETO

Ycfiox-trace einschalten. Variable muss auf die Trace-Datei gesetzt werden.

YCFIOXTRACETO = ycfiox-trace-file-with-path

CDXSPC

Diese Variable wird von der Installation gesetzt. Standardwert : /usr/cdglobal/codex

Da alte installationen diesen pfad noch auf /usr/spool/codex sitzen haben, ist dieser Wert über diese variable einstellbar.

In diesem Verzeichniss werden Drucker-beschreibungen und Spoolströme abgelegt.

CDXSPC = /usr/spool/codex

CDIX_ONL_PKEY

Auf SQL-Datenbanken wird der Primärkey beim Anlegen einer Datei nicht automatisch mit angelegt !

Statt dessen wird dieser später angelegt, wenn auch die Sekundär-Keys angelegt werden. Dadurch wird die Sonderbehandlung, die Informix für den Primärkey macht, umgangen.

Die Variable muss auf einem beliebigen Wert sitzen.

CDXODBCCREATE

Wert "no" - create-Table von Odbc-Client wird ignoriert und ein Fehler zurückgeschickt.

Wert "ignore" - create-Table wird ohne Fehlermeldung ignoriert.

 

Commandline Optionen cdix

Das Parameterisieren von CDIX-Laufzeiten erfolgt primär über das Setzen von Environmentvariablen. So wird zum Beispiel CDIX über die Environmentvariable TERMINALMAP mitgeteilt, welche Terminalbeschreibungsdatei verwendet werden soll. Es ist jedoch ebenso möglich für cdmenue einige dieser Environments durch Kommandozeilenparameter zu übersetzen.

Diese sind:

Commandlineparameter Environmentvariable
-project PROJECT
-startmenue STARTMENUE
-menuestyle CDMENUESTYLE
-cdixttydev CDIXTTYDEV
-company COMPANY
-client CLIENT
-language CODEXNLS
-term TERM
-terminalmap TERMINALMAP
-beginner CDIXBEGINNER
-saamode CDIXSAAMODE
-cdixsw CDIXSW
-parms CDIXCOBPARMS
-cdixnolockcheck CDIXNOLOCKCHECK
-cdixkommaglitch CDIXKOMMAGLITCH
-newmc CDIXNEWMC
-wildcard CDIXWILDCARD
-infsevers4 CDIXINFSEVERS4
-guiipaddr CDIXGUI_IPADDR
-guiport CDIXGUI_PORT
-notextmode CDIXTEXTMODEONGUI
-diatimeout CDIXDIATIMEOUT
-wbpebeobjclass WBPEBEOBJCLASS
-cdxdonotusesigalarm CDX_DONOTUSESIGALARM
-nounderlineonselbox CDX_NOULONSELBOX
-execbatchfile CDIXEXECBATCHFILE
-execbatchverbose CDIXEXECBATCHVERBOSE
   
   
   

Beispiele:

cdmenue rewe -project cdglobal -company 0001

 

Genhtml

HTML_ROOT_PATH

Dieser Wert wird standardmäßig von der Installation gesetzt. Er beinhaltet das Verzeichnis, in dem HTML-Dokumente abgelegt werden sollen.

HTML_ROOT_PATH = /usr/cdglobal/htdocs

Cdixlogd

CDIXPRIORITY

Nur Windows-Rechner !

Mit dieser Variablen kann die Prozess-Priorität der cdix-Prozesse verändert werden. Folgende Möglichkeiten :

REALTIME -> schnellste Einstellung

HIGH -> schnellere Einstellung

NORMAL -> normale Priorität (Standard)

LESS -> langsame einstellung

CDIXPRIORITY = HIGH

 

 

Risam

I2S_SETEXPLAIN

Nur Informix-SQL-Datenbank !

Ist zu setzen auf dem Rechner, auf dem der Deamon für informix SQL läuft.

Sendet "SET EXPLAIN ON" an die datenbank.

I2S_SETEXPLAIN = irgendwas

 

I2S_DEBUG

Nur Informix-SQL-Datenbank !

Ist zu setzen auf dem Rechner, auf dem der Deamon für informix SQL läuft.

Schreibt eine Log-Datei mit allen sql-befehlen.

Die Debug-Datei heisst i2s.outXXXX wobei XXXX der ProcessId entspricht.

Sitzt auf dem System die variable TMPDIR, so wird die Datei in das Verzeichniss

Windows : $TMPDIR/

Unix : $TMPDIR/tmp/

Geschrieben

Sitzt die variable nicht, so finden sie die Datei im Verzeichniss

Windows : \tmp\ auf dem aktuellen Laufwerk

Unix : /tmp/tmp/

I2S_DEBUG = 0xff

 

C2B_DEBUG

Nur Btrieve-Datenbank !

Ist zu setzen auf dem Rechner, auf dem der Deamon für Btrieve läuft.

Schreibt eine Log-Datei mit allen btrieve-befehlen.

Die Debug-Datei heisst c2b.out und ist im Verzeichniss \tmp auf dem aktuellen Laufwerk zu finden.

C2B_DEBUG = 0xff

 

USERNAME

Nur Windows-Rechner.

Username für die Datenbank. Ist dieser nicht gesetzt, wird "NTCLIENT" gesetzt.

USERNAME = Benutzername

RIS_CLNTTAB

Spezifiziert die datei, in der die Risam-Einstallungen abgelegt sind.

Standard unter Unix : $DD_cdglobal/risam.set

Standard unter Windows : $DD_cdglobal/risam.bat

RIS_CLNTTAB = $DD_cdglobal/risam.set

RIS_MODE

Bitcodierte kombination der folgenden Werte :

RIS_NO_DICTCACHE 1 normal = dictinfo selbst fuehren, gesetzt : stets vom Host holen

RIS_NO_KEYCACHE 2 normal: Keybeschreibungen im Cache, gesetzt : stets vom Host holen

RIS_DO_FLUSH 4 normal : isflush ignorieren, gesetzt : stets ausführen

RIS_MODE = 7

RIS_DEBUG

Debuglevel für Risam.

Wert 0 – 2 entspricht den diversen Debug-levels.

0 = kein Output

1 = bei gravierenden Fehlern

2 = alle Befehle

RIS_DEBUG = 1

I2S_MODE

Bitcodierte kombination der folgenden Werte :

DEFINE_ZP 1

CACHE_ON 2

NO_DOMAINS 4

NO_SUBQUERY 8

NO_KEYCHECK 16

CDIXBATCH

TRACEFILE

Gibt einen Batchfile für den alten Batch an.

TRACEFILE = /usr/cdix/batch/x.cdb

 

SLEEPTIME

Beim aufzeichnen von Batchfiles werden sleeps mit der eingetsellten Sleeptime zwischen jeden Befehl generiert. Beim Ausführen wird die Sleeptime im Batchfile durch die angegebene Sleeptime übersteuert.

Sleeptime : Zeit in sekunden. –1 -> no sleep

SLEEPTIME = -1

 

CDIXEXECBATCHVERBOSE

Verbosemode von cdixbatch einschalten.

CDIXEXECBATCHVERBOSE = irgendwas

 

CDIXEXECBATCHFILE

Dateiname der Batchdatei, die von CDIX-batch ausgeführt oder aufgezeichnet wird.

CDIXEXECBATCHFILE = /usr/cdix/batch/x.cdb

 

BATCHMODE

Alter Batchprozessor starten im ausführen modus.

Wert muss 1 sein.

BATCHMODE = 1

 

COBOL-Environmentvariablen

Falls CDIX-Cobol-Programme direkt aus der Shell-Ebene gestartet werden sollen, ums man sich entweder in dem Verzeichnis befinden, in dem die Programme liegen, oder die Environmentvariable COBPATH muß den Pfad auf dieses Verzeichnis enthalten. Es können mehrere Suchpfade angegeben werden, die jeweils mit Doppelpunkt getrennt werden.

Beispiel:

COBPATH = $DD_fx90/bin:$DD_ax90/bin:$DD_kx90/bin

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