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Release Notes - CDIX 2.1.1 R2 |
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CDIX 2.1.1 R2 Release-Notes Stand : 2.1.1
Wichtiger Hinweis: Legal Notice:
This product includes software developed by the Apache Group for use in the Apache HTTP server project
Includes Netscape Navigator
1 Neue Leistungen 1 Neue Leistungen Als Ergänzung zum bekannten Listview ist nun auch ein Grid verfügbar welches zusätzlich zur reinen Darstellung sortierter Listen auch Eingabe-Funktionalitäten bietet.
Zusätzlich zum bekannten Filetransfer vom Client zum Server, gibt es nun eine Schnittstelle zum Transfer von Dateien vom Server zum Client.
1.3 Permanent-gelockte Felder nicht mehr als Masken ! ab CDIX 2.0.1 R1.4 Ab der Version CDIX 2.0.1 R1.4 des WindowsClient und Server !, kann die Darstellung von permanent gelockten Feldern als Maske abgeschaltet werden. Diese Felder haben dann wie alle anderen Felder auch einen Rahmen. Dieses Verhalten wird angeschaltet, wenn auf dem CDIX-Server die Environment-Variable CDIXPLOCKASFIELD auf einen beliebigen Wert gesetzt wird. Um bei dieser Abhandlung trotzdem die Möglichkeit zu schaffen, Felder als Masken Rahmenlos darzustellen, kann das Acceptattribut eines Feldes auf 'p' gesetzt werden. Dieses wird dann unabhängig von der Environmentvariablen als Maske dargestellt.
Im Client wurde der Standard-Windows-RTF Editor implementiert. Dieser kann formatierten Text editieren und sowohl den reinen Text, als auch den Binärstrom inklusive Formatierungen an das Cobol-Programm zurückliefern.
Über CDDia kann ein spezielles Accept-Attribut gesetzt werden, welches einem Feld spetielle Matchcode-Eigenschaften zuweist. Wird in einem solchen Feld nach der Eingabe die F7(Matchcode)-Funktionstaste gedrückt, so wird der eingegebene Inhalt an die Matchcode-Laufzeit durchgereicht, und der Matchcode mit dieser Eingabe direkt durchgestartet. Desweiteren ist es bei so gekennzeichneten numerischen Feldern möglich einen alphanumerischen Suchbegriff einzugeben. Dieser Suchbegriff kann auch vom Cobol-Programm abgerufen werden. Zur Implementierung dieser Funktionalität sind Anpassungen seitens der Applikation notwendig.
Für den RODBC-Deamon zur Anbindung des MS-SQL-Servers gibt es eine neue Environmentvariable: IS_QUERYTIMEOUT. Diese kann auf eine Wartezeit in Sekunden gesetzt werden, welche festlegt wie lange bei konkurrierenden Locks gewartet wird bevor wieder ein erneuter Schreibversuch gestartet wird. Es wird zweimal versucht zuzugreifen, entsprechend auch zweimal gewartet. Standardwert (default) ist 4 Sekunden. Abschalten des Timeouts durch setzen auf -1. Die Variable setzt man am besten im Startscript für den RODBC-Deamon.
Cdix unterstützt nun den Java-basierten RCDBC-Datenbank-Deamon. WICHTIG !! 2 Aufstellung aller Commandlineoptionen des WindowsClients
Benutzername -uname username Applications-Name -application applname Name oder IP-Adresse des Host -host hostname Matchcode auch in Feldern im Alarmzustand erlauben. -allowmcinalarm yes long wait for connections. Bei langsamen Netzwerken, um die Wartezeit auf eine Verbindung mit dem Serer zu verlängern -lw yes Was passiert, wenn der Benutzer Alt-F4 drückt, oder den X-Konpf oben rechts ? Folgende Werte sind erlaubt : yes – Prozess beenden no – AltF4 abgeschaltet end – wird wie ESC behandelt (Standard) benutze ObjectText als Tooltip -standardtooltips yes starte WindowsClient als DDE-server mit folgendem Namen -ddeserver name Der Multiply-Key auf der Zehner-tastatur wird nicht als RUN (F12) aktiviert. -nomultiplyasrun yes
enable multiple lines for tab-headers -tabmultiline yes Timeout bei DDE-Befehlen spezifizieren. Wert = Anzahl Sekunden (gültig zwischen 1 und 20) -ddetimeout 1 Passwort des Benutzers (ACHTUNG! im Klartext ) nur in Verbindung mit -nopasswd goose gültig ! Damit kann der Client direkt durchgestarted werden, ohne das der benutzer sein Passwort eingeben muss. Bsp: -passwd xxxx -nopasswd goose Bei Eingabe von "," auf dem Zehnerblock in Aplhanumerischen Feldern wird das Komma in einen Punkt gewandelt. -tbpointglitch yes Die Graphikzeichen des ISO8859 werden auf den Bereich < ASCII 30 gemappt, um Sonderzeichen anderer Zeichensätze anwählbar zu machen. z.B. tschechischer Zeichensatz. -remapsemigraphic yes Das EURO-Zeichen liegt auf ASCII Hex 0x80. Soll statt diesem weiterhin das helle Rechteck gemalt werden, so ist dieser Commandlineparameter beim Start des Windows-Client zu setzen.
Jedem installierten Projekt unter CDIX wird über eine Environmentvariable ein Projektverzeichnis zugeordnet. Durch Dereferenzierung dieser Variablen weiß CDIX, wo die Programme und sonstigen Ressourcen des Projektes zu suchen sind. Syntax: DD_<Projektname> = (Verzeichnis) Beispiel: DD_fx90 = /usr1/projects/fx90 Das CDIX-Laufzeitsystem wird durch die Installationsprozedur als Projekt installiert. Dieses Projekt muß den Namen "cdix" haben. Folglich muß die Environmentvariable DD_cdix gesetzt sein. CDIX wird normalerweise nach "/usr/lib/cdix" installiert. Normalfall: DD_cdix = /usr/lib/cdix Das cdglobal-Projekt wird durch die Installationsprozedur als Projekt installiert. Dieses Projekt muß den Namen "cdglobal" haben. Folglich muß die Environmentvariable DD_cdglobal gesetzt sein. CDGLOBAL wird normalerweise nach "/usr/cdglobal" installiert. Normalfall: DD_cdglobal = /usr/cdglobal
Das aktuelle Projekt wird über die Environmentvariable PROJECT referenziert. Aus diesem Projekt werden dann bevorzugt die Ressourcen (Bilder, Formulare, Installationsdateien) entnommen. Die CDIX-Laufzeit erkennt beim Programmstart, zu welchem Projekt das Programm zugeordnet ist. Bei einem Projektwechsel innerhalb der Laufzeit wird diese Variable von CDIX verwaltet. Der CDIX-Systemadministrator muß lediglich dafür Sorge tragen, daß diese Variable beim Starten der CDIX-Laufzeit auf einen gültigen Wert gesetzt wird. Beispiel: PROJECT = cdix Durch Verwendung der Variablen PROJECTPATHS kann man projektübergreifend auf Ressourcen zugreifen. Beispiel 1: Fibu, Kostenrechnung und Lohn in PROJECTPATHS: PROJECTPATHS = fx90:kx90:ax90:cdix Beispiel 2: IFAX wird in Form von 10 Projekten ausgeliefert: PROJECTPATHS=${PROJECTPATHS}:ifax:ifax0:ifax1:...:ifax9
Mit dieser Variablen kann das Logbuch (Protokollierung) von der CDIX-Laufzeit aktiviert werden. Das Logbuch wird nach stderr geschrieben. Logbuch Aktivieren: CDIXSW = +L Die CDIX-Laufzeit protokolliert das Starten wie Beenden von Programmen sowie alle auftretenden kritischen (harten) Fehler. Zusätzlich werden alle empfangene SIGNALS (siehe Beschreibung von kill in Ihren UNIX Handbüchern) protokolliert. Wenn kein Logbuch gewünscht wird, dann sollte diese Variable nicht gesetzt sein. Mit der Variablen CODEXNLS wird die verwendete Sprache eingestellt, z.B. "D" für Deutsch. Die sprachabhängigen Ressourcen (Bilder, Formulare) werden aus dem sprachspezifischen Verzeichnis entnommen. Ist diese Variable nicht gesetzt, so wird die Voreinstellung D für Deutsch verwendet. Beispiel: Bilder von der Fibu liegen in dem Verzeichnis: $DD_fx90/yzdhelp/$CODEXNLS Einige CDIX-Anwendungen sind mehrbetriebsfähig sowie/oder mandantenfähig. Mit den Variablen COMPANY und CLIENT kann man vor dem Start der Anwendung mitteilen, um welchen Betrieb bzw. Mandanten es sich handelt. Beiden Variablen sollten 4-stellige numerische Werte zugewiesen werden. Beispiel: COMPANY = 0001 CLIENT = 0002 Um eine korrekte Terminalfunktion zu haben, müssen drei Environmentvariablen vorhanden sein:
Dateiname der Terminal-Farbdefinitions-Datei NUR unter Windows Commandline! Nicht unter unix oder GUI ! Siehe COBOL-Documentation
Securedateien können anstatt im Verzeichnis $DD_cdglobal/files auch in einem anderen Verzeichnis hinterlegt werden. Dieses Alternativverzeichnis wird mit der Environmentvariable SECFILES angeben, und wird benutz, falls diese variable gesetzt ist. Der Inhalt der Variable entspricht dem Verzeichnis, ohne angehängtem / .
Editor für Secure-Files, falls nicht anders angegeben wird vi benutzt. festlegen, ob die Klassenzuordnung im script selber oder direkt beim Profildateizugriff erfolgen soll. FALSE, wenn variable nicht sitzt. Inhalt ist unerheblich. Verzeichnis des Secure Debug Files und einschalten des Secure Debug Mode
In Fällen, wo die Dialog-Ein/Ausgaben von CDIX nicht auf dem aktuellen Bildschirm ausgegeben werden sollen, kann man durch setzen dieser Variablen die Ein/Ausgaben umleiten auf einen anderen. Dies ist eigentlich nur für DEBUG-Zwecke interessant. Falls diese Variable nicht dem Namen eines Terminals zugewiesen wird, sondern dem Wort void,dann wird die CDIX-Laufzeit und durch sie gestartete Programme im Hintergrund und ohne Ausgabeterminal gestartet (deamon mode). In einem solchen Fall wird das Logbuch von der Laufzeit automatisch aktiv, auch dann, wenn die Variable CDIXSW nicht gesetzt wurde. Es gibt zwei Möglichkeiten, diese neue Leistung einzusetzen.
Um CDIX dieser Betriebsart bekanntzugeben, muß die Environmentvariable CDIXTTYDEV auf void gesetzt werden. Beispiel: CDIXTTYDEV=void Cobol-Programme, die von der CDIX-Laufzeit gestartet werden, erhalten normalerweise die in dem Programmprofil (pprofile) beschriebenen Parameter bereitgestellt. Diese Parameter können durch den Inhalt der Variablen CDIXCOBPARMS übersteuert werden. In der Regel sollte dies nur für Programme relevant sein, die im Hintergrundmodus (siehe CDIXTTYDEV) ausgeführt werden. Beispiel: CDIXCOBPARMS = "Kunde von: 00000001 bis: 99999999"
Dies wird nicht in Verbindung mit dem Windows-Client unterstützt ! Wenn ein Anwender POPUPS zu Feldern automatisch erhalten soll, dann ist die Variable CDIXBEGINNER auf irgendeinen Wert zu setzen. Beispiel: CDIXBEGINNER = ja Dies wird nicht in Verbindung mit dem Windows-Client unterstützt ! Diese Variable kann für die alte CDIX-1.4-Oberfläche anstelle der SAA-Oberfläche ab Version CDIX 1.5 - verwendet werden. Wir empfehlen, diesen Schalter NICHT zu verwenden. Beispiel: CDIXSAAMODE = no Reserviert für Client/Server-CDIX. IP-Addresse des Client-Rechners Reserviert für Client/Server-CDIX. Socket-Port des Client-Rechners Ältere Versionen von CDIX hatten eine nicht korrekte Abhandlung von Komma- und Punkt-Tasten. Diese wurden innerhalb numerischer Eingabefelder gleich behandelt. Falls die alte unkorrekte Abhandlung erwünscht wird, dann bitte diese Variable auf irgendeinen Wert setzen. Beispiel: CDIXKOMMAGLITCH = irgendetwas Mit CDIX 1.6.2 Rel.3 wurde ein kleiner Fehler in der Blattwechselroutine behoben. Falls Programmierer diesen Fehler ausgenutzt haben, könnte es zu Endlosschleifen beim Drucken kommen. Wenn so etwas vermutet wird, bitten wir um Meldung bei der CD Software GmbH. Mit dieser Variablen kann der alte Fehler wieder aktiviert werden. Beispiel: CDIXEOPGLITCH = irgendetwas
Der Textmode auf Feldern wird für die GUI deaktiviert. CDIXTEXTMODEONGUI = irgendetwas
Archivierung der Druckströme einschalten und den Archivierungspfad setzen. CDIXARCHIV = /usr/lib/cdix/archiv Ist die Archivierung aktiviert, so kann auch eine Zeichen-Ersetzungs-Datei für die archivierten Druckströme spezifiziert werden. CDIXARCHIVMAPPING = /usr/lib/cdix/archiv.map Vor CDIX 2.0 gab es die Vorrausschau des Druckstromes als reine Textdatei, ohne Formatierungen. Seit CDIX 2.0 ist Diese Vorrausschau durch eine Client-seitige Graphische Vorrausschau ersetzt. Die WYSIWYG Vorrausschau kann hier abgeschalted werden. CDXSPOOLOLDVORSCHAU = irgendetwas
Die Abhandlung des Fuss-Bereichs in CDIX konnte unter bestimmten Fällen Leerseiten produzieren. Dies wurde korrigiert. Um Anwendungen, die diesen Fehler benutzen oder selbst behoben, die Zeit zu geben umzustellen, kann die Fehlerkorrektur ausgeschaltet werden. CDIXFOOTINGGLITCH = irgendetwas Dies wird nicht in Verbindung mit dem Windows-Client unterstützt ! Die Selektorbox wurde dahingehend erweitert, das selektierte Zeilen durch eine Unterstreichung kentlich gemscht werden. Desweiteren wird der Treeview mithilfe von Graphic-Zeichen auf der Alpha-oberfläche abgebildet. Da dies nicht von allen Terminals unterstützt wird, kann dies abgeschaltet werden. CDX_NOULONSELBOX = irgendetwas Da es leider noch Rechner gibt, die nicht Jahr-2000 fähig gibt, haben wir die möglichkeit geschaffen, den Rechner im Jahr 1980, CDIX aber dann im Jahr 2000 laufen zu lassen. Alle Datumsfunktionen rechen dann von 1980... auf 2000... um. Diese Abhandlung wird mit dieser Variable eingeschaltet. CDIXBASEYEAR = irgendetwas
Damit kann der Stil des cdmenue geändet werden. Es gibt folgende Varianten : MOVABLE standard – Selectorboxen, verschiebbar NOMOVABLE Selectorboxen – nicht verschiebbar RINGBOOK Tab-Fenster statt selectorbox TREEVIEW Treeview statt Selectorbox Bei Windows 3.11-Clients sind RINGBOOK & TREEVIEW nicht verfügbar. Bei ungültigen Werten wir automatisch MOVABLE gesetzt. CDMENUESTYLE = TREEVIEW
Die hier gesetzten Parameter werden direkt an das COBOL-Programm weitergereicht und ersetzen die in der pprofile eingetragenen Parameter. CDIXCOBPARMS = AB___J__N Der Inhalt der Variablen ist Cobol-Programm-Abhängig und wird von der Anwendung definiert ! Der Matchcode wurde früher in einer normalen Selectorbox dargestellt. Dies wurde durch eine Listview ersetzt. (Spaltengrössen verschiebbar, Sortierung nach Spalten durch Mausclick...) Diese Änderung ist durch diese Variable abschaltbar. CDXNOLISTVIEWMC = irgendwas Die breite der einzelnen Spalten wird an das breitere Format aus Maske oder Feld-Format angepasst. Dies wurde gemacht, da in vielen Matchcode-Beschreibungen die Maske viel kleiner war als das Feld. Dadurch musste der benutzer oft die Spalten breiter ziehen, um den inhalt zu lesen. Mit dieser variablen kann die dynamische verbreiterung abgeschaltet werden. CDNMC_HEADERPATCHOFF = irgendwas Die Einträge im Matchcode werden automatisch nach der erste Spalte sortiert. Diese Sortierung kann abgeschaltet werden. CDXNOSORTMC = irgendwas
Blockgrösse der Socket-Transmit-Blöcke auf kleine Blockgrössen von 2KB setzen. Dies wird bei alten Windows-Versionen benötigt, die noch Fehler in der Socket-Library hatten. Nur bei ständigen nicht nachvollziehabren Abstürzen benutzen ! CDXW_UNBLOCKED = irgendwas
Home-Verzeichnis des Users. HOME = /users/benutzername Benutzername. LOGNAME = benutzername Die Graphiczeichen des ISO8859 werden auf den Bereich < ASCII 30 gemappt, um Sonderzeichen anderer Zeichensätze anwählbar zu machen. Z.B. tschechischer Zeichensatz. (Auch auf Client setzen ! siehe –remapsemigraphic bei Client Commandlineoptionen) CDIX_REMAP_SEMIGRAPHICS = irgendwas
Windows-System auf Client-Seite. Wird vom LoginDeamon gesetzt. WIN3X -> Windows 3.11, Windows 3.0 .... WIN95 -> Windows 95 WINNT -> Windows NT, Windows 98 CDWCSYS = WIN3X Einschalten folgender Änderungen in der Abhandlung für die GUI : Menue-Felder als Puschbuttons, Funktion Z automatisch in jede Menue-leiste, Funktion Z in die Button-Leiste, Bild 'PW0101' IGNORIEREN WBPEBEOBJCLASS = irgendwas
Nur auf UNIX-Systemen unterstützt ! Der Server-Prozess schickt alle 240 sekunden ainen Ping an den Client-Prozess, um zu sehen, ob dieser noch lebt. Falls nicht, so wird ein "weicher" abbruch des Prozesses veranlasst. Dies kann bei ISDN-Verbindungen die nur bei Netz-Traffic öffnen und schliessen zu ungewünschten Abbrüchen von Prozessen führen und ist daher abschaltbar. CDX_DONOTUSESIGALARM = irgendwas
Bis CISAM-Version 4 wird die Decimal 0 anders dargestellt als in neueren CISAM Versionen. Um auf die alte darstellung zu schalten diese Variable setzen. CDIXINFSEVERS4 = irgendwas Nur für GUI (mit WindowsClient) Variable zum setzen der HelpURL der allgemeinen Hilfe von CDIX. Damit kann die voreingestellte allgemeine Hilfe von CDIX ("$HTML_SERVER/cdixdoc/gadix.htm") übersteuert werden und durch eine Anwendungsspezifische HelpUrl ersetzt werden. CDIXHTMLHELPURL = $HTML_SERVER/anwendung/main.htm Ein update auf einen Datensatz darf nur möglich sein, wenn dieser zuvor vom Programm gelockt wird. Da einige Anwendungen dies früher nicht getan haben, ist diese Abbprüfung abschaltbar. CDIXNOLOCKCHECK = irgendwas
Ein Deadlock führt normalerweise zum Programm-Abbruch. Diese verfahrensweise kann abgeschalted werden. Das Programm ist dann für die Fehlerbehandlung verantwortlich ! YCF_NO_DEADLOCK_ABBORT = irgendwas
Ycfiox-trace einschalten. Variable muss auf die Trace-Datei gesetzt werden. YCFIOXTRACETO = ycfiox-trace-file-with-path Diese Variable wird von der Installation gesetzt. Standardwert : /usr/cdglobal/codex Da alte installationen diesen pfad noch auf /usr/spool/codex sitzen haben, ist dieser Wert über diese variable einstellbar. In diesem Verzeichniss werden Drucker-beschreibungen und Spoolströme abgelegt. CDXSPC = /usr/spool/codex Auf SQL-Datenbanken wird der Primärkey beim Anlegen einer Datei nicht automatisch mit angelegt ! Statt dessen wird dieser später angelegt, wenn auch die Sekundär-Keys angelegt werden. Dadurch wird die Sonderbehandlung, die Informix für den Primärkey macht, umgangen. Die Variable muss auf einem beliebigen Wert sitzen. Wert "no" - create-Table von Odbc-Client wird ignoriert und ein Fehler zurückgeschickt. Wert "ignore" - create-Table wird ohne Fehlermeldung ignoriert.
Commandline Optionen cdix Das Parameterisieren von CDIX-Laufzeiten erfolgt primär über das Setzen von Environmentvariablen. So wird zum Beispiel CDIX über die Environmentvariable TERMINALMAP mitgeteilt, welche Terminalbeschreibungsdatei verwendet werden soll. Es ist jedoch ebenso möglich für cdmenue einige dieser Environments durch Kommandozeilenparameter zu übersetzen. Diese sind:
Beispiele: cdmenue rewe -project cdglobal -company 0001
Dieser Wert wird standardmäßig von der Installation gesetzt. Er beinhaltet das Verzeichnis, in dem HTML-Dokumente abgelegt werden sollen. HTML_ROOT_PATH = /usr/cdglobal/htdocs Nur Windows-Rechner ! Mit dieser Variablen kann die Prozess-Priorität der cdix-Prozesse verändert werden. Folgende Möglichkeiten : REALTIME -> schnellste Einstellung HIGH -> schnellere Einstellung NORMAL -> normale Priorität (Standard) LESS -> langsame einstellung CDIXPRIORITY = HIGH
Nur Informix-SQL-Datenbank ! Ist zu setzen auf dem Rechner, auf dem der Deamon für informix SQL läuft. Sendet "SET EXPLAIN ON" an die datenbank. I2S_SETEXPLAIN = irgendwas
Nur Informix-SQL-Datenbank ! Ist zu setzen auf dem Rechner, auf dem der Deamon für informix SQL läuft. Schreibt eine Log-Datei mit allen sql-befehlen. Die Debug-Datei heisst i2s.outXXXX wobei XXXX der ProcessId entspricht. Sitzt auf dem System die variable TMPDIR, so wird die Datei in das Verzeichniss Windows : $TMPDIR/ Unix : $TMPDIR/tmp/ Geschrieben Sitzt die variable nicht, so finden sie die Datei im Verzeichniss Windows : \tmp\ auf dem aktuellen Laufwerk Unix : /tmp/tmp/ I2S_DEBUG = 0xff
Nur Btrieve-Datenbank ! Ist zu setzen auf dem Rechner, auf dem der Deamon für Btrieve läuft. Schreibt eine Log-Datei mit allen btrieve-befehlen. Die Debug-Datei heisst c2b.out und ist im Verzeichniss \tmp auf dem aktuellen Laufwerk zu finden. C2B_DEBUG = 0xff
Nur Windows-Rechner. Username für die Datenbank. Ist dieser nicht gesetzt, wird "NTCLIENT" gesetzt. USERNAME = Benutzername Spezifiziert die datei, in der die Risam-Einstallungen abgelegt sind. Standard unter Unix : $DD_cdglobal/risam.set Standard unter Windows : $DD_cdglobal/risam.bat RIS_CLNTTAB = $DD_cdglobal/risam.set Bitcodierte kombination der folgenden Werte : RIS_NO_DICTCACHE 1 normal = dictinfo selbst fuehren, gesetzt : stets vom Host holen RIS_NO_KEYCACHE 2 normal: Keybeschreibungen im Cache, gesetzt : stets vom Host holen RIS_DO_FLUSH 4 normal : isflush ignorieren, gesetzt : stets ausführen RIS_MODE = 7 Debuglevel für Risam. Wert 0 – 2 entspricht den diversen Debug-levels. 0 = kein Output 1 = bei gravierenden Fehlern 2 = alle Befehle RIS_DEBUG = 1 Bitcodierte kombination der folgenden Werte : DEFINE_ZP 1 CACHE_ON 2 NO_DOMAINS 4 NO_SUBQUERY 8 NO_KEYCHECK 16 Gibt einen Batchfile für den alten Batch an. TRACEFILE = /usr/cdix/batch/x.cdb
Beim aufzeichnen von Batchfiles werden sleeps mit der eingetsellten Sleeptime zwischen jeden Befehl generiert. Beim Ausführen wird die Sleeptime im Batchfile durch die angegebene Sleeptime übersteuert. Sleeptime : Zeit in sekunden. –1 -> no sleep SLEEPTIME = -1
Verbosemode von cdixbatch einschalten. CDIXEXECBATCHVERBOSE = irgendwas
Dateiname der Batchdatei, die von CDIX-batch ausgeführt oder aufgezeichnet wird. CDIXEXECBATCHFILE = /usr/cdix/batch/x.cdb
Alter Batchprozessor starten im ausführen modus. Wert muss 1 sein. BATCHMODE = 1
Falls CDIX-Cobol-Programme direkt aus der Shell-Ebene gestartet werden sollen, ums man sich entweder in dem Verzeichnis befinden, in dem die Programme liegen, oder die Environmentvariable COBPATH muß den Pfad auf dieses Verzeichnis enthalten. Es können mehrere Suchpfade angegeben werden, die jeweils mit Doppelpunkt getrennt werden. Beispiel: COBPATH = $DD_fx90/bin:$DD_ax90/bin:$DD_kx90/bin << Zurück zu Release Notes Übersicht << Zurück zum Seitenanfang |
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